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Pressemeldungen
bis Ende 2006
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Käfighaltung von Legehennen -
Der Verbraucher zeigt Politik und Wirtschaft die rote Karte
- Ausgebrütet 22-2006 -
Die Daten
von ZMP und CMA machen es deutlich: bereits im Jahr 2005 stieg die absolut
verkaufte Menge von Bio-Eiern im Vergleich zum Vorjahr um ungefähr 41 Prozent,
womit ein Bio-Anteil am Gesamtabsatz von 4,6 Prozent erreicht wurde. Ein Trend,
der sich 2006 kontinuierlich fortsetzt und damit eine deutliche Antwort der
Verbraucher auf die Wiedereinführung der Käfighaltung von Legehennen ist.
Der vollständige Text steht nebenan zum Download bereit.
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Das anonyme Ei
- Ausgebrütet 21-2006 -
Der
Verband der Teigwarenhersteller und Hartweizenmühlen Deutschlands e.V.
ver-anstaltet in dieser Woche eine „Nudelwoche“. Anlass für Walter Höhne,
Geschäftsführer der Erzeugergemeinschaft CW Öko Ei, darauf hinzuweisen, dass
70% der in Deutschland hergestellten Teigwaren Eier-Nudeln sind und die dabei
verwendeten Eier meist aus der Käfighaltung stammen.
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Bio boomt - Qualität nimmt ab!
- Ausgebrütet 19-2006 -
Mit
zweistelligen Zuwachsraten kann der Biohandel auch im Jahr 2006 wieder rechnen.
Der Trend zu natürlicher Ernährung hat Deutschland erfasst. Nur – kosten darf es
nicht zu viel!
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Steigendes Gesundheitsrisiko
für Menschen durch Massentierhaltung
- Ausgebrütet 18-2006 -
Nicht nur
die Vogelgrippe, die bisher nur vereinzelt von Geflügel auf den Menschen
übertragen wurde, ist eine Gefahr. Eine Gefahr mit der wir bereits seit Jahren
leben ist die Infektion mit Salmonellen.

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Stallpflicht bis Ende
Februar 2007
- Ausgebrütet 17-2006 -
Da die Vogelgrippe aus den
Medien fast gänzlich verschwunden ist, ist es der Öffentlichkeit nicht bewusst
geworden, dass noch immer einiges an Geflügel „in Haft“ ist. Die seit Mai
geltenden Ausnahmeregelungen für die Freilandhaltung haben nämlich in der Nähe
großer Seen und Feuchtgebiete sowie in Regionen mit viel Geflügel keine
Gültigkeit.
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10 Jahre Die Biohennen
- Ausgebrütet 16-2006 -
Die
Erzeugergemeinschaft CW Öko Ei GmbH kann 2006 auf 10 Jahre überdurchschnittliche
Legehennenhaltung im Sinne des Tierschutzes wie auch auf wirtschaftlichen Erfolg
zurückblicken. Die mit fünf Legehennenhaltern im bayerischen Mooseurach
gegründete Gemeinschaft mit regionalem Vertrieb ist auf 22 ökologisch
wirtschaftende Landwirte aus ganz Bayern angestiegen, deren Produkte
deutschlandweit in Natur- und Feinkostläden geliefert werden.
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Bär Bruno und der
Tierschutz
- Ausgebrütet 15-2006 -
Seit Wochen sorgt Bär Bruno
für Schlagzeilen. Lebend wie tot. Besonders seit er letzteres ist, schlagen die
Wellen der öffentlichen Meinung hoch und reichen bis zu Morddrohungen für Jäger
und Umweltminister. Unzählige Menschen empören sich, dass ein Bär nicht
artgerecht in Freiheit oder zumindest in einem angemessen großen Gehege leben
durfte.
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Bundesregierung plant
generelles Auslaufverbot
- Ausgebrütet 14-2006 -
Anders
als in Österreich und in der Schweiz ist in Deutschland die Stallpflicht für
Geflügel immer noch nicht generell aufgehoben. Noch müssen Geflügelhalter in
Regionen mit hoher Geflügeldichte oder in Feuchtgebieten ihre Tiere im Stall
halten. Horst Seehofer warnte die Bundesländer vor weitgehenden Lockerungen.
Wenn Landesminister die Stallpflicht auch an Seen und Flüssen lockern, werde er
diese Bundesländer in die Verantwortung nehmen, so der Minister und das
Friedrich-Löffler-Institut empfiehlt ebenfalls, „die bestehenden Regelungen zur
Stallpflicht nicht zu lockern“.
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Foto: Vier Pfoten
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Öffentliche Petition an den Bundestag gegen Legehennenkäfige:
Zahlreiche namhafte Tierschutz-, Naturschutz- und Ökoverbände rufen zur
Unterstützung auf!
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Die Biohennen begrüßen
die Bayerische Umsetzung zum Auslaufverbot
- Ausgebrütet 13-2006 -
Endlich gibt es wieder
Hoffnung für unsere Hühner: Die lang diskutierte und doch mangelhafte Verordnung
zur Aufstallung von Geflügel wird in Bayern und weiteren Bundesländern sinnvoll
und realitätsnah umgesetzt.
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Jetzt reicht's
- Ausgebrütet 12-2006 -
Daher fordert die
Erzeugergemeinschaft CW Öko Ei endlich greifende Maßnahmen:
- sofortige
Aufhebung des generellen Auslaufverbotes
-
Bekämpfung der Massentierhaltung
-
zukunftsorientierte Konzepte für die Erhaltung der Auslaufhaltung
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Bio Ei bleibt Bio Ei
- Ausgebrütet 11-2006 -
Bundesminister Seehofer hat am 21.4. beschlossen, dass das Auslaufverbot
bestehen bleibt. Es soll davon jedoch Ausnahmen geben, wenn z.B. der
Geflügelbetrieb nicht in einer geflügeldichten Region oder nahe an
Wildvögelplätzen liegt. Ende des Monats ist mit einer entsprechenden
Eilverordnung zu rechnen.
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Tierquälerei vom
Bundesrat für weitere Jahre abgesegnet
- Ausgebrütet 10-2006 -
Trotz massiver Proteste von
Tierschützern und Biobauern beschloss der Bundesrat am 7. April die
Kleinstkäfighaltung, sog. Legebatterien, statt nur noch bis Ende des Jahres 2006
bis Ende 2008 zuzulassen. Darüber hinaus stimmte er dem Antrag der
unionsregierten Länder Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Mecklenburg
Vorpommern zu Kleinvolieren, sprich neue Käfige, zuzulassen.
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Tierschutz mit dem
Käfig? - Wenn es nach dem SPD-Parteivorsitzenden Matthias Platzeck geht, ja!
- Ausgebrütet 9-2006 -
Auf den
Appell, sich gegen die Wiedereinführung der Käfighaltung von Legehennen
auszusprechen, erhält man aus dem Büro von Matthias Platzeck zwar die
Versicherung, dass am Verbot der Käfighaltung von Legehennen festgehalten werde.
Dennoch wolle man „Tierhaltern artgerechte Hartungsformen parallel zur Boden-
und Freilandhaltung ermöglichen“, da in diesen Haltungsformen grundlegende
Probleme wie hohe Mortalität und Defizite im Bereich Hygiene aufträten.
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Freiheit für Geflügel -
dafür gehen wir auf die Straße!
- Ausgebrütet 8-2006 -
Die Landwirtschaftsminister
von Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen möchten das
Käfigverbot kippen und Minister Horst Seehofer hat signalisiert dass er die
geplanten Käfige mit so genannter Kleingruppenhaltung befürwortet (Quelle:
Spiegel 10/06).
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Aktionsbündnis
"Freiheit für Geflügel" gegründet
- Ausgebrütet 7-2006 -
Eine breite Front macht
gegen die geplante Wiedereinführung der Käfighaltung für Legehennen und nicht
artgemäße Haltung von Schlachtgeflügel mobil:
Bauern, Verbraucher, Bioverbände, Natur- und Tierschützer haben dazu das
Aktionsbündnis „Freiheit für Geflügel“ gegründet. Walter Höhne, Initiator des
Aktionsbündnisses und Geschäftsführer einer bäuerlichen
Bioeier-Erzeugergemeinschaft, befürchtet wie seine Mitstreiter, dass
Bundesminister Horst Seehofer durch die aktuelle Vogelgrippe-Hysterie dem Druck
der Wirtschaft nicht standhält und die als „Kleingruppenhaltung“ deklarierte
neue Käfighaltung zulässt.
Die sog.
„Kleingruppenhaltung“ entspricht nachweislich nicht den Anforderungen der Tiere.
(BUND: Studie zur Tiergerechtheit von Haltungssystemen für Legehennen
http://www.bund.net/lab/reddot2/pdf/tiergerechtheit.pdf
und Studie zur
Tiergerechtheit der so
genannten ‚Kleinvolieren’ unter
http://www.vier-pfoten.de/kampagne/download/kleinvoliere.pdf )
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Frohe Ostern
- Ausgebrütet 4-2006 -
Das Ei war als Symbol der
Fruchtbarkeit, als Gabe der Freundschaft und der Liebe sowie als Zahlungsmittel
schon seit Jahrhunderten in fast allen Kulturen zu finden. Selbst als kostbare
Grabbeigabe dienten verzierte Eier, um die Wiederauferstehung zu
symbolisieren. Wenn auch die mystischen Osterbräuche in unserer Welt keinen
Platz mehr haben, so bleibt doch die Freude an bunten Eiern, am Verstecken und
Suchen und natürlich am Genießen. Ein besonderer Genuss sind Bio-Eier für die
kein Huhn im Käfig leiden muss.
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Vogelgrippe in
Deutschland - Jetzt ist Vernunft und Aufmerksamkeit gefragt
- Ausgebrütet 6-2006 -
Trotz anfänglicher
Unterschätzung der Lage auf Rügen greifen jetzt mehr und mehr die Maßnahmen zur
Bekämpfung der Seuche: Absperrungen, vorsorgliche Schlachtung des Nutzgeflügels
in den betroffenen Regionen, vorbeugende Hygienemaßnahmen.
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Wieder Stallpflicht für
Geflügel ab 1.März 2006!
- Ausgebrütet 3-2006 -
Nun
steht es fest: ab 1. März 2006 gilt in Deutschland wieder eine flächendeckende
Stallpflicht für Geflügel. „So sehr wir vom Biokreis Verständnis dafür
aufbringen, dass beim momentanen Wissenstand und dem Verbreitungsgrad der
Krankheit keine andere Entscheidung getroffen werden konnte, so sehr fordern wir
von Wissenschaft und Politik eine bessere Lösung“, so Sepp Brunnbauer,
Geschäftsführer des ökologischen Anbauverbandes Biokreis e.V..
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Stallpflicht droht!
- Ausgebrütet 2-2006 -
Aller Wahrscheinlichkeit nach werden wir in Deutschland wieder eine Stallpflicht
bekommen. Obwohl es unseren Legehennen in den hellen Tageslichtställen mit
Stroh-einstreu, viel Platz und der Möglichkeit, im Wintergarten „frische Luft zu
schnappen“ nicht wirklich schlecht geht, finden wir die Stallpflicht aus
Tierschutzsicht nicht optimal. Da jedoch im Moment keine Alternativen zu
erhoffen sind, werden wir kommenden Anordnungen selbstverständlich Folge
leisten. Zur Sicherheit unserer Legehennen und zur Produktsicherheit für unsere
Kunden.
Ihr Walter Höhne
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Eine starke
Gemeinschaft sucht neue Mitglieder
- Ausgebrütet 1-2006 -
Für bisher 21 bayerische Landwirte bedeutet die
Erzeugergemeinschaft CW Öko GmbH ein gutes wirtschaftliches Standbein sowie die
Möglichkeit, einer aus Überzeugung artgerechten Tierhaltung einen bedeutenden
Raum zu schaffen. Für die Zukunft sucht die expandierende Gemeinschaft weitere
Mitglieder auch über Bayern hinaus.
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Geflügelpest – für und wider
Aufstallungsgebot
- Ausgebrütet 19-2005 -
Am 15. Dezember geht das
Aufstallungsgebot für Geflügel zu Ende, aber nicht die Diskussion, ob es
flächendeckend Sinn machte.
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Auch zum Backen nur Bio-Eier
- Ausgebrütet 18-2005 -
Bald zieht wieder der
verheißungsvolle Duft von frisch gebackenen Plätzchen durch viele Küchen.
Weihnachten rückt immer näher und damit die vielen süßen Köstlichkeiten, wie
Zimtsterne, Kokosmakronen und Marzipanstollen.
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Neu!
Die Biohennen Winter-Edition
- Ausgebrütet 17-2005 -
Für alle Freunde unserer
Biohennen haben wir eine winterliche Eierschachtel geschaffen.
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Hausarrest für Geflügel
- Ausgebrütet 16-2005 -
Nun steht es fest: das
bayerische Geflügel bekommt von Umweltminister Werner Schnappauf Hausarrest. Ab
Mittwoch, 19. Oktober bis 15. Dezember 2005, muss Haus- und Zuchtgeflügel in
Bayern unter Dach bzw. im Stall bleiben.
Der vollständige Text steht nebenan zum Download bereit.
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Welteitag – kein Feiertag
- Tatsachen 15-2005 -
Der Welteitag fällt in diesem
Jahr in eine problematische Zeit. Die Angst vor der sich langsam ausbreitenden
Vogelgrippe nimmt zu. In Rumänien und in der Türkei wurde in erkrankten Vögeln
der Virus H5 nachgewiesen. In beiden Fällen sollen Zugvögel die Verursacher
sein.
Der vollständige Text steht nebenan zum Download bereit.
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Welttiertag am 4. Oktober
2005
CW Öko Ei fordert Schutz für alle Tiere!
- Tatsachen 14-2005 -
Kuscheligen Miezekätzchen
oder herrenlosen Hundekindern werden in der Öffentlichkeit mehr Aufmerksamkeit
und Fernsehminuten geschenkt, als unseren sog. Nutztieren.
Der vollständige Text steht nebenan zum Download bereit.
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Wir gratulieren - Wellness-Wochenende in St. Oswald verlost!
- Tatsachen 13-2005 -
Die Gewinnerin des Preisausschreibens
der Erzeugergemeinschaft CW Öko Ei GmbH
steht fest.
Der vollständige Text steht nebenan zum Download bereit.
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100% Biofutter ist nach wie vor die Ausnahme
- Tatsachen 12-2005 -
Nachdem der
Übergangszeitraum, in dem konventionelle
Futtermittel auf Bio-Betrieben
eingesetzt werden dürfen, über den 24.
August 2005 hinaus verlängert worden
sind, ist 100 Prozent Biofutter auch für
Legehennen nach wie vor die Ausnahme.
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Vier von fünf Deutschen sagen Nein zu Genfood
- Tatsachen 11-2005 -
Das
Meinungsforschungsinstitut Forsa hat im
Auftrage von
Slow Food
nachgefragt: Was halten die Deutschen
von Genfood? Sind sie bereit, den Bauern
einen fairen Preis für ihre Arbeit zu
zahlen? Bevorzugen sie regionale
Produkte? Sollen Landwirtschaft,
Ernährung und Verbraucherschutz zusammen
bleiben?
Die Meinungsumfrage steht nebenan zum
Download bereit.
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Aktuelle Informationen zum Thema Vogelgrippe
- Tatsachen 10-2005 -
Bisher im Freiland gehaltene
Hühner, Enten, Gänse und Puten müssen wahrscheinlich ab 15. September in den
Stall. Mit dieser vorbeugenden Maßnahme möchte Renate Künast den Ausbruch der
Vogelgrippe in Deutschland verhindern. Grund ist das Auftreten von Fällen der
Klassischen Geflügelpest in Russland und Kasachstan verursacht durch infizierte
Zugvögel.
Der vollständige Text steht nebenan zum Download bereit.
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Woher kommt mein Frühstücksei?
- Newsletter 9-2005 -
Wie leben Hühner in
ökologischer Haltung? Was bedeutet der Stempel auf dem Ei? Das sind nur einige
Fragen, die Gerlinde Wagner von der Erzeugergemeinschaft CW Öko Ei den Schülern
und Schülerinnen der beiden fünften Klassen der Vohburger Hauptschule
beantwortete.
Der vollständige Text steht nebenan zum Download bereit.
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Das 100% Biofutter-Ei – mit Sicherheit ohne Gentechnik
- Newsletter 8-2005 -
Agro-Gentechnik – eine Thematik
die viele Verbraucher verunsichert. Selbst das seit 18. April 2004 in Kraft
getretene Gesetz zur Kennzeichnung gentechnisch veränderter Lebensmittel bringt
da keine Klarheit. Denn nach wie vor müssen tierische Produkte wie Fleisch,
Milch und Eier nicht gekennzeichnet werden, auch wenn die Tiere Futtermittel mit
gentechnisch veränderten Bestandteilen erhalten.
Der vollständige Text steht nebenan zum Download bereit.
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Gewinnen mit den Biohennen
- Newsletter 7-2005 -
Mit einem Gewinnspiel auf den
obligaten Einlegezetteln in den Eierschachteln verbinden die Landwirte der
Erzeugergemeinschaft CW Öko Ei GmbH eine kleine Umfrage nach den Einkaufs- bzw.
Verzehrverhalten der Verbraucher.
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Woher kommt das Ei im Kuchen?
- Newsletter 6-2005 -
Neueste Zahlen des Statistischen
Bundesamtes zeigen einen kleinen Rückgang der Käfighaltung in Deutschland. Von
den 38,6 Mio. Hennenhaltungsplätzen entfielen im Jahr 2004 77,5% (29,9 Mio.) auf
Käfighaltung. Im Jahr 2003 waren es noch 80,8%. Da aber gleichzeitig 1,9%
weniger Eier in Deutschland erzeugt wurden, ist dieser Rückgang zu einem nicht
unerheblichen Teil auf gestiegene Importraten zurückzuführen. Schließlich nimmt
Deutschland in Sachen Ei-Importe EU-weit vor Frankreich und den Niederlanden den
Spitzenplatz ein. So werden im Jahr durchschnittlich 13,1 Mrd. Eier in
Deutschland erzeugt, aber der Verbrauch liegt bei ca. 18,5 Mrd. Stück. Von der
Menge einheimischer Eier kommen rund 21% aus Boden- und Freilandhaltung und
gerade mal 2% aus ökologischer Erzeugung. Und das trotz des immer
wiederkehrenden Umfrageergebnisses: über 80% der Verbraucher
lehnen die Käfighaltung von Legehennen ab!
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Käfighaltung von Legehennen ist Tierquälerei
- Newsletter 5-2005 -
Es braucht keine spektakulären Enthüllungen von katastrophalen Zuständen in der Käfighaltung von Hühnern, wie sie gestern von „Report Mainz“ aufgedeckt wurden, um zu wissen, dass Tiere nicht in Käfige gehören. Dennoch hinterlassen solche Schlagzeilen bei aller Abscheu eine gewisse Befriedigung. Muss man sich als Bio-Legehennenhalter doch gerade von der Käfiglobby immer wieder anhören, dass die Mortalitätsrate bei alternativ gehaltenen Hühnern sehr viel höher ist, von der Keimbelastung der Eier ganz zu schweigen.
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Das Ei – wertvolles Lebensmittel und Mittelpunkt vieler Osterbräuche
- Newsletter 4-2005 -
Das Ei war als Symbol der Fruchtbarkeit, als Gabe der Freundschaft und der Liebe sowie als Zahlungsmittel schon seit Jahrhunderten in fast allen Kulturen zu finden. Selbst als kostbare Grabbeigabe dienten verzierte Eier, um die Wiederauferstehung zu symbolisieren.
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Kein Dioxin in Bio Eiern!
- Newsletter 03-2005 -
Die bei uns durchgeführten Untersuchungen auf Dioxin belegen, dass die in der Presse zum Skandal hochgepuschte Berichterstattung unwahr ist.Die nachgewiesenen Werte an Dioxin in den Eiern unserer Bauern betragen mit unter 0,51 pg/g Fett gerade mal 1/6 des seit dem 1.1.2005 gültigen Grenzwert von 3 pg/g Fett.
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Dioxin in Bio Eiern? Hintergrundinformationen
- Newsletter 02-2005 -
Entgegen verschiedener Pressemeldungen gibt es bisher keinen Hinweis darauf, dass in Eiern aus ökologischer Erzeugung der seit 1.1.2005 geltende Grenzwert von 3 pg (billionstel Gramm je g Fett Dioxin) überschritten worden wäre.
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Dioxin in Freilandeiern?
- Newsletter 01-2005 -
Die Nachricht „Dioxin in Freilandeiern – Belastung über dem Grenzwert“ verunsichert die Verbraucher. Verständlich, schließlich ist Dioxin als krebserregendes Umweltgift bekannt. Doch solche Schlagzeilen verunsichern nicht nur, sie führen auch zu falschen Vorstellungen.
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Rechtzeitig zur geweihten Nacht
- Bundesrat beschließt Fortführung der Käfighaltung! -
Am Freitag, 17. Dezember, beschloss der Bundesrat die Fortführung der Käfighaltung für Legehennen. Einziges Zugeständnis der Länder sind etwas größere Käfige. Dabei hatten Bund und Länder bereits beschlossen, Käfige für die Hühner ab 2007 völlig abzuschaffen, da sich diese Haltung nicht mit geltendem Tierschutzgesetz vereinbaren lässt.
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Weiterhin Käfighaltung?
- Newsletter 11-2004 -
Wenn man die Chronik des Kampfes gegen die Käfighaltung von Legehennen liest, kommt man sich langsam vor wie der sagenhafte König von Korinth Sisyphus, der von Zeus dazu verurteilt wurde, in der Unterwelt einen Felsbrocken einen Berg hinaufzurollen, der jedes mal, wenn er oben angekommen war, wieder herunterrollte.
Da nun die Kämpfer für die Rechte von Tieren, die uns Nahrung liefern, mit der Verordnung, die Käfighaltung ab 2007 zu verbieten, auf der Bergkuppe angelangt zu sein scheinen, droht das Spiel wieder von vorne zu beginnen. Nicht mit den alten Käfigen, sondern mit den neuen sog. „Kleinvolieren“, die jedoch nichts anderes als Käfige sind.
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Kokosmakronen, Kaviar und .... Käfigeier?
- Newsletter 10-2004 -
Wochen vor dem 24. Dezember werden die ersten Vorbereitungen für viele Leckerbissen, die traditionell zum Weihnachtsfest auf den Tisch kommen, getroffen. Ob es ein Mahl nach dem raffinierten Rezept eines Sternekochs ist, oder ein bereits seit Generationen am Weihnachtstag serviertes Gericht, zum Fest kommt nur das beste in den Einkaufskorb. Wirklich?
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Ohne Gentechnik.....da haben wir 2 Augen drauf!
- Newsletter 09-2004 -
Diesen Slogan nehmen „Die Biohennen“ jetzt wörtlich und suchen den Blickkontakt zu den Käufern.
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Gentechnik! - Kennzeichnung ausreichend?
- Newsletter 08-2004 -
Im April 2004 trat EU-weit eine Kennzeichnungspflicht für gentechnisch veränderte Lebens- und Futtermittel in Kraft. Die Regelung betrifft alle Produkte, die veränderte Organismen enthalten oder aus ihnen hergestellt sind. Nicht gekennzeichnet werden müssen nach der neuen Regelung Fleisch, Fisch, Milch, Eier und andere tierische Erzeugnisse, selbst wenn die Tiere mit gentechnisch veränderten Futtermitteln gefüttert wurden.
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Biophotonen Analyse: Artgerecht erzeugte Hühnereier sind besser!
- Newsletter 07-2004 -
Ein gesundes Lebensmittel muss nicht nur hygienisch einwandfrei sein, sondern vor allem gute Inhaltsstoffe aufweisen. Neben vielen wichtigen Nährstoffen spielt dabei auch die Speicherung des Sonnenlichts über das aufgenommene Tageslicht und über die aufgenommene Nahrung eine große Rolle.
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"Die Biohennen jetzt beim Biokreis e.V.
- Newsletter 06-2004 -
Die Erzeugergemeinschaft CW Öko Ei GmbH mit 23 Landwirten und gut 70 Tausend Legehennen ist seit März 2004 Mitglied im Verband Biokreis e.V..
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Die Biohennen - jetzt auch bei EDEKA erhältlich!
- Newsletter 05-2004 -
Edeka, bereits mit ihrer Eigenmarke „Bio Wertkost“ im Segment biologisch erzeugter Nahrungsmittel präsent, geht nun noch einen Schritt weiter und nimmt hochwertige Bio-Markenartikel aus bäuerlichen Strukturen ins Sortiment.
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Neuanfang oder Augenwischerei?
- Newsletter 04-2004 -
Nachdem sich in der Öffentlichkeit ein starkes Engagement gegen die Käfighaltung von Legehennen regte und auch die so genannten „ausgestalteten Käfige“ als nur der Eierindustrie dienliche Haltungsart erkannt wurden, gibt es eine neue Variante.
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Ach, du dickes Ei!
- WILLI WILLS WISSEN -
Willi Weitzel, bekannt aus der überaus humorvollen Sachsendung „WILLI WILLS
WISSEN“, die nicht nur für Kinder geeignet ist, wollte es wissen und kam mit
seinem Fernsehteam zu uns.
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Augen auf beim Eierkauf!
- Newsletter 01-2004 -
Lebensmittelsicherheit, ein Wort das erst durch Massenproduktion und Massentierhaltung Gewicht bekommen hat, findet immer öfter im normalen Sprachgebrauch Anwendung.
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Lasalocid in Hühnereiern
- Unternehmensmitteilung 15-2003 -
Nach uns vorliegenden Informationen, wurde durch den Zukauf eines so genannten Prämix (Zusatzstoff-Vormischung) die Verschleppung des Coccidiostatikums Lasalocid-Na verursacht.
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Tiergerechte Haltung in bäuerlichen Familienbetrieben
- Meldung zur Pressekonferenz am 20.11.2003 in Vohburg -
Seit dem Jahr 1990 bemühen sich Tierschützer aktiv um das Verbot der Käfighaltung. Zwölf Jahre dauerte der Kampf bis 2002 unter Bundesministerin Renate Künast die neue Legehennen-Verordnung ein Ende der Käfige einläutete. – Und nur knapp zwei Jahre dauerte es, bis die Lobbyisten aus Wirtschaft und Politik den Erfolg für die Hühner wieder zunichte machen.
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Die Bio-Ei Lüge - Und es geht doch!
- Unternehmensmeldung 13-2003 -
Der einseitigen Berichterstattung von „Spiegel TV“ unter dem Motto „Die Bio-Ei Lüge“ vom 26.10.2003 auf RTL müssen wir energisch widersprechen. Nicht nur, dass die gesamt Kampagne den Geruch hat, von der Käfigeier-Lobby angestiftet worden zu sein, es wurde auch eindeutig nicht in die Tiefe recherchiert.
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Fürs Weihnachtsgebäck nur das Beste
- Unternehmensmitteilung 12-2003 -
Für leckere Plätzchen und feines Weihnachtsgebäck ist das Beste gerade gut genug. Feinster Zucker, teuerste Gewürze und natürlich gute Butter sind Voraussetzung für den guten Geschmack. Nur bei den Eiern wird oft gespart.
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"Loblied auf den Knast"
- Unternehmensmeldung 11-2003 -
Zum Artikel "Loblied auf den Knast" im Spiegel 42/13.10.2003
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10. Oktober 2003 ist Welteitag!
- Unternehmensmitteilung 10-2003 -
(Vohburg) - Wie das Ministerium für Verbraucherschutz und einige Tierschutzverbände bittet die Erzeugergemeinschaft CW Öko Ei den Verbraucher zumindest am Welteitag keine Eier aus Massentierhaltung zu kaufen.
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Mit Achtung vor dem Tier
- Unternehmensmitteilung 07-2003 -
Um den Tierschutzgedanken noch mehr in das Verbraucherbewusstsein zu rücken, haben sich die in der Erzeugergemeinschaft CW Öko Ei zusammengeschlossenen Landwirte für ein neues Logo entschieden. Ab sofort wird auf der Marke „Die Biohennen“ der Slogan
„Mit Achtung vor dem Tier“
eingeführt.
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Verbrauchersicherheit an erster Stelle
- Unternehmensmitteilung 06-2003 -
Ab Januar 2004 müssen alle Eier mit einem EU-einheitlichen Code versehen werden. Anhand der neuen Eierkennzeichnung kann jeder erkennen, aus welcher Haltungsform und aus welchem Land das Ei kommt.
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