Bereits den Jungehennen steht ein komfortabler Wintergarten zur Verfügung.

Hähne scharen ihre Hennen um sich. Ein typisches, der Art entsprechendes, Verhalten.

Im hellen luftigen Wintergarten ist gut scharren und picken.

Höpfl

Die Haltung

Tiergerechte Haltung

Entsprechend unserer Philosophie zielen unsere Richtlinien auf eine besonders tiergerechte und den regionalen Strukturen angepasste Tierhaltung ab. Damit geben wir unseren Legehennen nicht nur mehr Platz, sondern durch ein durchdachtes Stallkonzept mit Tageslichtställen, vielen Auslauföffnungen in den großzügigen Wintergarten und ins Grünland, auch die Möglichkeit, ihr Sozialverhalten artgerecht ausleben zu können. Dies wird durch die natürliche Herdenbildung mit Hähnen noch verstärkt. Um die bäuerlichen Strukturen festzuschreiben sind pro Betrieb nur zwei Herden à höchstens 3000 Hennen in den Richtlinien festgelegt.

Die Richtlinien als PDF - Dokument

 

Die Besatzdichte

Während nach EU-Bio-Verordnung durchaus 20 bis 30.000 Legehennen in einem Stallgebäude untergebracht werden dürfen, sind nach unseren Richtlinien maximal 2 x 3.000 Hennen je Stallgebäude zugelassen. Die beiden Herden von maximal 3.000 Hennen sind dabei komplett durch eine geschlossene Mauer getrennt. Sinn dieser Richtlinie ist zum einen, dass wir keine industrielle Bioeiererzeugung anstreben, sondern die Erzeugung in bäuerlicher Hand belassen wollen. Zum anderen ist im Falle von Erkrankungen meist nur eine Herde betroffen, da die Ansteckungsgefahr durch die komplette Trennung minimiert wird.

Das Platzangebot

Nach EU-Bio-Verordnung teilen sich 6 Hennen einen Quadratmeter begehbare Fläche im Stallraum. In unseren Ställen teilen sich nur 4,5 Hennen diesen Quadratmeter. Während die EU-Bio-VO keine Wintergärten vorschreibt, können unsere Tiere praktisch alle im Wintergarten picken und scharren. Ein besonderes Plus ist die Biohennen-Stallstruktur, die es den Hennen ermöglicht, alle relevanten Orte wie Futter, Wasser, Wintergarten und Auslauf erreichen zu können, ohne große Entfernungen zurücklegen zu müssen. Das ist ein wichtiger Aspekt, da Hühner kleine Gruppen mit festen Standorten bilden und den Weg durch die Gebiete anderer Gruppen vermeiden.

Der Auslauf

Als Grünauslauf stehen den Hennen 4 Quadratmeter je Huhn zur Verfügung. Büsche und Bäume bzw. Unterstände schützen sie nach den Biohennen-Richtlinien vor Greifvögeln, so dass sie den gesamten Grünauslauf nutzen können. Diesen Auslauf auch bei Regen und nassem Schnee zur Verfügung zu stellen, ist der Gesundheit der Hennen abträglich und entspricht daher nicht einer tiergerechten Haltung, da die Tiere das bei nassem Wetter extrem schnell verkeimende Wasser aus den Pfützen trinken. Die Folge ist ein Ansteigen von Krankheiten und damit verbunden eine schlechte Eiqualität und eine erhöhte Todesrate. Mit unseren großzügig bemessenen Wintergärten haben die Hennen jedoch jederzeit die Möglichkeit auch bei schlechtem Wetter "frische Luft zu schnappen".

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Tel. 08457 - 9345 - 0

Die Biohennen AG
Habichtstraße 42
85088 Vohburg

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