Das Sommerfest der Biohennen - ganz im Zeichen von Liebe und Frieden

Einmal im Jahr steht nicht das „Biohennen-Ei“ im Mittelpunkt, sondern die Mitarbeiter, die Erzeuger, die Geschäftspartner und die dazugehörigen Familien und Freunde.

Mangelnder Sonnenschein und heftige Regengüsse hielt die Erzeugergemeinschaft der Biohennen AG nicht davon ab, ihr Sommerfest in Vohburg an der Donau am vergangenen Samstag zu feiern. Viele fleißige Hände zauberten ein wunderbares Ambiente zum diesjährigen Motto „Flower Power“. Partyzelt, Scheune und Hof wurden mit bunten Wiesenblumen, Girlanden und den charakteristischen Zeichen für Liebe und Frieden geschmückt. So mancher Gast wagte auch eine Verkleidung im typischen Hippie-Style.
Batik-T-Shirts und Schlaghosen wurden aus dem Schrank hervorgeholt. Auch die Kinder konnten sich an einer farbenfrohen Hüpfburg sowie an Angelspiele am Swimmingpool erfreuen.

 

Nachdem am Spätnachmittag die Gäste von nah und fern eingetroffen waren, hielt Gerlinde Wagner, Geschäftsführerin der Biohennen AG, eine kurze Ansprache zur Begrüßung und bedankte sich bei ihrem tatkräftigen Helferteam aus Mitarbeitern, Familienmitgliedern und Freunden.
Ein Foodtruck mit leckeren Bio-Burger-Variationen, auch für Vegetarier und Veganer, ein Crêpe-Stand und eine Cocktailbar sorgten für das leibliche Wohl der Gäste. Preise gab es bei einer Tombala zugunsten der ÖTZ (Ökologische Tierzüchtung) zu gewinnen.

 

Eine lockere und entspannte Atmosphäre bot viel Raum für ausgiebigen Austausch und gegenseitiges Kennenlernen. Neben den Fachgesprächen über Hahn, Henne, Ei und ökologische Landwirtschaft, erfuhr man auch viel Interessantes über die Familien und ihrem persönlichen Umfeld. Diese Geschichten verbinden und tragen dazu bei, das Familiengefühl innerhalb der Gemeinschaft zu nähren und weiterhin zu stärken. Man beobachtet gegenseitig das Heranwachsen der Kinder, erfährt von der Gründung junger Familien und über den Gesundheitszustand von Oma und Opa. 


Aber auch Neu-Interessenten waren unter den Gästen. So erhielten sie nicht nur die Möglichkeit, die langjährigen und erfahrenen Biohennen-Bauern hautnah zu erleben, sondern bekamen auch ein Gespür für die Gemeinschaft, deren Zusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung.
Zu später Stunde wichen dann die Gespräche dem Gesang. Gitarre und Trommel wurden hervorgeholt und man erinnerte sich vieler bekannter, internationaler und bayerischer Songs aus den vergangenen Jahrzehnten, die zum Mitsingen einluden. So fand das Sommerfest der Biohennen einen verbindenden und freudvollen Ausklang, getreu dem Motto „Flower-Power“ und einen Hauch von „Woodstock-Feeling“.

Mei, schee war’s moal wieder!

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