Die Biohennen - Mit Achtung vor dem Tier

Biohennen-Bauer werden

Anton Meier

Fragen Sie sich, wie Sie

  • Ihren Hof neu ausrichten, Ihre Existenz langfristig sichern und gleichzeitig zum Wohl des Tieres als auch der Natur in Ihrer Region beitragen können?
  • ökologisch, ressourcenschonend und dabei wirtschaftlich sein können?
  • gesunde und qualitativ hochwertige Lebensmittel mit artgerechter Tierhaltung erzeugen können?
  • Teil einer starken, sich gegenseitig unterstützenden Gemeinschaft werden können?

7 Gute Gründe dabei zu sein!

7 Gute Gründe dabei zu sein!

  1. Starke Gemeinschaft:
    Zusammenhalt, Unterstützung und Beratung bei Stallbau und Problemen
  2. Sicherheit:
    Ökonomisches Standbein, langfristige Lieferverträge, wachsender Absatzmarkt
  3. Starke Marke:
    Positives Image, seit 1996 am Markt, “Premium-Produkt” Bio-Eier
  4. Wirtschaftlichkeit:
    Gute Aufwand-Ertrag-Bilanz, 100%ige Abnahmegarantie
  5. Für Familie & Hof:
    Ökonomisches Standbein, Stärkung des bäuerlichen Familienbetriebes
  6. Tiere – artgerecht:
    Artgerechte Tierhaltung für Ökologie und Natur
  7. Teil des Erfolges:
    Als Aktionär mitgestalten, profitieren

Wir, das sind 33 Biobauern und über 140.000 Legehennen, die sich zur Legegemeinschaft „Die Biohennen“ zusammen geschlossen haben.

Aus einer Idee wurde Wirklichkeit: Aus einer Gemeinschaft von Bio-Bauern ist Deutschlands erste Biobauern AG entstanden. Seit 1996 schaffen wir ein faires System aus artgerechter Hühnerhaltung, Wertschätzung der Bauernfamilien und hochwertiger Biohennen-Eier. Gemeinsam treffen wir als Aktionäre richtungsweisende Entscheidungen für die Firma. Wir unterstützen uns gegenseitig mit unseren Erfahrungen, unserem Fachwissen und stehen Einsteigern mit vielen nützlichen Tipps zur Seite.

Gerne beantworten wir Ihre Fragen und helfen Ihnen Teil unserer Legegemeinschaft “Die Biohennen” zu werden.

Wichtige Voraussetzungen

Grundlagen Bio

  • Es ist eine Gesamtbetriebsumstellung, sowie eine Verbandsmitgliedschaft bei einem der Bioverbände nötig, Teilbetriebsumstellungen nach EU-Bio Verordnung sind ausgeschlossen. Die Mitgliedschaft bei einem Bioverband ist verpflichtend.
  • Im Ökolandbau ist die Größe der Tierhaltung von der bewirtschafteten Fläche abhängig. Eigenerzeugte Futtermittel, Tierhaltung und im Betrieb anfallender Mist sollen zusammenpassen. Für 3.000 Legehennen sind 21,43 ha nötig (140 Legehennen/ha).
  • Mindestens 50% der Futtermittel müssen im eigenen Betrieb erzeugt werden.
  • Reicht die eigene Betriebsgröße nicht aus, besteht die Möglichkeit mit einem anderen, ebenfalls verbandszertifizierten Betrieb eine Futter-Mist-Kooperation einzugehen. Die Verbände unterstützen dabei.

Grundlagen Legehennen

  • Bestandsgrößen: max. 3.000 Tiere je Stallabteil, maximal 4 x 3.000 Tiere je Betrieb
  • Besatzdichte: max. 4,5 Tiere pro m² begehbarer Fläche
  • Wintergarten: mindestens 50% der Stallgrundfläche
  • Grünauslauf: mind. 4 m² pro Tier, max. 150m vom Stall entfernt
  • Hähne: pro 2.980 Hennen müssen 20 Hähne gehalten werden

Wirtschaftlichkeit

  • Die Auszahlungspreise werden nach Möglichkeit an die veränderten Bedingungen angepasst: steigende Futterkosten oder andere Kostensteigerungen werden dabei berücksichtigt.
  • Auszahlungspreis: laut jeweils gültiger Preisliste (aktuelle Preise auf Anfrage).
  • Betriebe mit 2 x 3.000 Legehennen und eigener Aufzucht in Verbindung mit ihrer Flächenbewirtschaftung betrachten sich als Vollerwerbsbetriebe.
  • Stallplatzkosten: 150 € – 200 € pro Tier bei einem kompletten Neubau; Umbaulösungen sind günstiger, aber preislich sehr individuell
  • Zuschüsse: in Bayern aktuell bis zu 25%