Das Problem
Hochleistungszucht & Kükentötung
Einige große Konzerne bestimmen seit vielen Jahrzehnten weltweit die voneinander getrennte Zucht von zwei Hochleistungshühnern:
Das Masthuhn mit schnellem Wachstum und Fleischansatz, das nach einem Monat geschlachtet wird.
Die Legehenne, die bis zu 300 Eier im Jahr legt und deren Brüder am ersten Tag getötet werden, da sie kaum Fleischansatz haben.
Die Bruderhahn-Initiativen
Hier werden die Kosten einer verlängerten Aufzucht der Bruderhähne durch einen erhöhten Eierpreis mitfinanziert.
Die Nachteile:
- benötigen meist hochwertiges, importiertes Bio-Eiweißfutter (erhöhte CO2-Bilanz)
- Herkunft nur über Zuchtkonzerne
- die Zuchttiere leben in Einzelkäfigen und werden künstlich besamt
- Hochleistungshühner sind krankheitsanfälliger
(Die Bezeichnung „Zweinutzungshuhn“ wird von manchen Herstellern auch für die Bruderhähne von Hochleistungszüchtungen verwendet.)
Die Lösung
Ursprüngliches Zweinutzungshuhn
Eine Kreuzung alter Nutztierrassen statt Hochleistungshühner – für uns eine ganzheitliche und ethisch vertretbare Lösung zum Wohl der Hühner.
Das können Sie beitragen:
Langsames Wachstum und längere Lebens- zeit der Hähne bedeuten mehr Futter, mehr Stall- und Betreuungskosten. Die geringere Legeleistung wirkt sich im Vergleich zum Hochleistungshuhn ebenfalls auf den Preis der Bio-Eier aus.
Mit Ihrem Kauf entscheiden Sie sich für:
- ein Mehr an Tierwohl
- eine konzernunabhängige, ökologische Geflügelzucht aus altbewährten Nutztierrassen
- eine sinnvolle Ganztierverwertung
- die wirtschaftliche Absicherung und den Erhalt von regionalen Bio-Bauernhöfen
Sinnvoll und nachhaltig
- Erhaltung von altbewährten Nutztierrassen
- Artgerechte, ökologische und langsame Aufzucht von Hahn und Henne
- Ohne Kükentöten
- Robuste, gesunde Hühner durch geringere Leistungen
- Mehr Tierwohl
- Ressourcenschonend, da 100% Biofutter aus regionalem Anbau
- Ohne Konzerndominanz
- Sinnvolle Komplettverwertung der Nutztiere
- Qualitativ wertvolle und geschmacks- intensive Bio-Eier und Geflügelprodukte
Zurück zum ursprünglichen Zweinutzungshuhn
Unsere„Coffee & Cream-Küken” in der Brüterei vom „Kükenpapa” Werner Hockenberger
Unsere Junghähne zur Aufzucht auf dem Geflügelhof von Peter Schubert
Unsere Legehennen beim Biobauern der Legegemeinschaft, Johann Zehetbauer
Wie’s früher war
Eine Bäuerin füttert ihre Hühnerküken.
Aufnahme vermutlich aus den 1930er Jahren (© Timeline Images)
Wie wir’s heute umsetzen
Alte Nutztierrassen statt Hochleistungshuhn
Wir haben eine ethisch vertretbare und ganzheitliche Lösung im ursprünglichen Zweinutzungshuhn gefunden.
Ein Zweinutzungshuhn und kein Hochleistungshuhn, bei dem die Henne zwar weniger, aber dennoch genug Eier legt und der Hahn ausreichend Fleisch ansetzt. So wie es früher einmal war. Und so gehören Henne und Hahn endlich wieder zusammen.
Die Produkte
Vom ursprünglichen Zweinutzungshuhn
Unsere Hühner und Hähne leben artgerecht, ökologisch, gesund und mit viel Bewegung im Freiland. Sie erhalten 100% Biofutter mit Kräuter-Beimischungen aus regionalem Anbau.
Probieren Sie unsere geschmacksintensiven Bio-Eier oder die leckeren Gockel-Produkte mit Bio-Geflügelfleisch von bester Qualität. Nach altbewährten Rezepten liebevoll in einer kleinen Manufaktur (Geflügelhof Schubert) von Hand hergestellt, ohne jegliche künstliche Zusätze.









